Über uns

Unsere alte Garde

Seit dem Jahr 2009 ist Manuela Sotgiu-Di Martino Leiterin der L.U.de.S – eine auf kultureller wie moralischer Ebene höchst anspruchsvolle Position als direkte Nachfolgerin ihres verdienstvollen Mannes und Gründers der L.U.de.S. Prof. Paolo Sotgiu, der im Jahr 2009 frühzeitig verstarb.


«Das sowohl in geistiger Hinsicht als auch in Bezug auf die Führungseigenschaften bedeutende Erbe meines Mannes und Gründers der Ludes stellt für mich bei der Entscheidungsfindung stets den letzten und wichtigsten Fixstern dar.


Deshalb ermutige ich täglich alle Mitglieder der Ludes-Gemeinschaft dazu, sowohl in ihrem Privatleben als auch im gemeinschaftlichen Miteinander den informatorischen Geist unseres Gründers konkret umzusetzen: Der interdisziplinäre Ansatz in der Lehre, die radikale Offenheit gegenüber allem Anderen und Andersartigen sowie die Anerkennung, wenigstens auf dialektischer Ebene, von Gegebenheiten, die alles Messbare übersteigen.


Angesichts des von meinem Mann geebneten Weges machte ich es mir zur Aufgabe, eine wahre Hochburg des Wissens aufzubauen. Einen Ort, der beruflich hochqualifizierte Menschen von sowohl menschlicher als auch professioneller Qualität hervorbringt. Menschen, die sich dank ihres kulturellen und professionellen Hintergrunds wettbewerbsstark sowie gleichzeitig äusserst anpassungsfähig und mit grossem Respekt gegenüber allem Anderen in den Arbeitsmarkt integrieren.


(Manuela Sotgiu – Di Martino)

Unsere Vision

Ein multikultureller und stets um Dialog bemühter Campus als beispielhafter Erfahrungsraum für Teilhabe und gemeinschaftliche Auseinandersetzung im Alltag.

Wir gehen unserer Arbeit mit grösstem Engagement sowie mit Professionalität, Leidenschaft, Innovationsgeist und Kreativität nach – und das nicht zuletzt auch mit Blick auf eine gemeinschaftliche Weiterentwicklung der Region.

Unser Ziel

Die Ludes unterstützt alle Aktivitäten, die zur Ausbildung kompetenter und fähiger Fachpersonen beitragen – Menschen, die mit den Herausforderungen des Arbeitsmarktes umzugehen wissen, bessere Frauen und Männer, die zuhören können und die Bedürfnisse Dritter erkennen, die den Schwächsten unter uns Trost und wahre Freundschaft spenden.


Unser Ziel ist es, den Studierenden und deren Familien ein qualitativ hochwertiges Angebot bereitzustellen – ein so effizientes wie zufriedenstellendes Studium.


Der heutige Campus Ludes ist das Ergebnis einer stetigen Weiterführung des von Paolo Sotgiu, dem Gründer der Ludes, eingeschlagenen Weges. Besonders verdanken wir dies dem grossen Engagement und der Intelligenz von Manuela Sotgiu-Di Martino, der Witwe des verstorbenen Prof. Sotgiu, sowie deren Töchtern und Söhnen Antonella Sotgiu, Cristian Sotgiu, Lara François e Joelle Sotgiu.

Diese sind mittlerweile einschliesslich Christian Sotgiu, heute Kantonalbeamter, Teilhaber der L.U.de.S. Sagl.

Werte

Bei der Ludes wird vor allem der Wert des Menschen grossgeschrieben – des Individuums in seiner Einmaligkeit, seinen Fähigkeiten und mit seinem enormen Potential. Dem Respekt und der Dialogbereitschaft gegenüber den Traditionen und Kulturen anderer Völker wird hier grosse Bedeutung beigemessen.


Hierbei geht es nicht nur um das Erlernen von Techniken und Fähigkeiten, sondern vielmehr auch um die Fähigkeit, sich in Respekt zu üben und Liebe für all das zu empfinden, was Leben schenkt.


Ziel ist es, nicht nur Andere sondern auch sich selbst zu verstehen und so Berufs- und Privatleben mit grösserer Leichtigkeit anzugehen, um schliesslich über ein solides Fundament für alle möglichen Wendungen des Lebens zu verfügen.


Die Ludes unterstützt die bereits bestehenden Sozialen Aktivitäten in der Region und entspricht durch die Förderung neuer Aktivitäten den Bedürfnissen der Allgemeinheit. Der Campus kooperiert mit bereits ansässigen Unternehmen, um Innovation und Entwicklung in der Region voranzutreiben.


Ziel hierbei ist es, eine hohe Lebensqualität zu fördern – angefangen beim unermesslichen Wert des Berufs als Ausdruck der menschlichen Würde.


Der Campus sieht sich als offene Gemeinschaft, als Förderer des Lebens in all seinen Facetten, der Einmaligkeit des Einzelnen, der essentiellen Bedeutung von Beziehungen (der sozialen Dynamik des Respekts und der symbolisch anthropologischen Kraft von Paarbeziehungen), der Gerechtigkeit als praktischer, stets gegenwärtiger Spannung, welche sich niemals in gebetsmühlenartigen und zusammenhangslosen Floskeln verhärtet.


Daher wird deutlich, wie wichtig die Ausbildung von Frauen und Männern ist, welche in perfekter Kohärenz zwischen Worten und Taten das Gelernte anwenden und weitergeben – das Gelernte und Gelebte während ihrer Jahre am Campus L.U.de.S.


Wir möchten, dass die Studierenden diese Jahre in äusserst positiver Erinnerung behalten – sowohl die Jahre an unserem Campus als auch in unserem Land mit seiner grossen Willkommenskultur und seinen Traditionen.

Zur Geschichte

Die L.U.de.S. wurde im Jahr 1999 auf Betreiben von Prof. Paolo Sotgiu als Verein im Tessin gegründet. Ziel war es, jede Art des kulturellen Austausches sowie Erfahrungen didaktischer, wissenschaftlicher und forschungstechnischer Natur auf europäischer und aussereuropäischer Ebene unter dem Namen L.U.de.S. zu fördern: L.U.de.S. - Libera Università degli Studi di Scienze Umane e Tecnologiche. Mit dem zweiten Beschluss Nr. 703 vom 14. Februar 2006 ermächtigte die Kantonsregierung die oben genannte Hochschule, die Bezeichnung Università Privata (Privatuniversität) gemäss Art. 14 Abs. 2 des Gesetzes für Universitäten und Fachhochschulen der italienischsprachigen Schweiz sowie für die Forschungsinstitute vom 3. Oktober 1995 (LUSI/SUPSI; RL 5.3.1.1) zu verwenden.


Infolge der oben genannten Abänderung von Art. 14 LUSI/SUPSI im Jahr 2014, nach dem die Verwendung der Bezeichnung Universität ausschliesslich für Hochschulen vorgesehen war, welche von den Nationalen oder kantonsübergreifenden Behörden akkreditiert sind, wurde nun aus der «Libera Università degli Studi di Scienze Umane e Tecnologiche» die «L.U.de.S Sagl». Es entstand ein Campus, der die prestigereichsten europäischen wie aussereuropäischen Universitäten in Lugano zusammenführte, indem man das entsprechende Kursangebot nach den jeweiligen Studiengängen der Gastuniversitäten zusammenstellte.


Aktuell werden Studiengänge der Semmelweis und der UCM Foundation HEI angeboten.